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Roboter für Werkhalle und Service

WvSS-Ausflug zum KUKA-Werk in Augsburg

15 Lehrerinnen und Lehrer der WvSS haben am ersten Sommerferientag das KUKA-Werk in Augsburg besucht. Eineinhalb Stunden Führung in der Roboterproduktion, im Showroom eine halbe Stunde lang Demos, die für die Big Public Events entworfen wurden.

In der Werkhalle produzieren die KUKA Roboter sozusagen ihresgleichen, dabei stehen ihnen ca. 400 Facharbeiter zur Seite. Knapp 3.000 weitere Mitarbeiter erforschen und codieren hauptsächlich Software für die KUKA Robotik. Mit eins zu sieben ein Arbeitskräfteverhältnis, das sich kaum einer hat träumen lassen. Bisher hielt man es eher für umgekehrt.

Der schwerste Roboterarm hebt 1,3 Tonnen und arbeitet mit 3 mm Toleranz. Der Kleinste könnte Strähnchen färben mit 0,3 mm Abweichung.

Ein kollaborativer Werkstattwagenroboter namens „iiwa“ war zu treffen, der u.a. vollautomatisch Regale bestückt und die Asimov´schen Robotergesetze erfüllt. In China soll der Akzent auf persönliche Serviceroboter jeder Art gesetzt werden. Schöne neue Welt. Zumindest für die, welche erfolgreich in den Bereichen IT und ET lernen und arbeiten oder davon profitieren.

erstellt von krs am 04.10.2017