Mit dem Schulentwicklungsprojekt „Vom lehrergeführten Unterricht zum offenen, eigenverantwortlichen Lernen in der Berufsschule“ hat sich die Werner-von-Siemens-Schule erfolgreich für eine Teilnahme an Tranche 2 des Innovationslabors Berufliche Schulen (innolabBS), einer Weiterentwicklungsinitiative des Kultusministeriums Baden-Württemberg beworben. Zur Erinnerung: Unser Makerspace ist seit Dezember 2024 Teil der innolabBS Tranche 1.
Das Projekt zielt darauf ab offene, kompetenzorientierte Lernformate in zwei Berufen (Betriebstechnik und Fachinformatik) zu implementieren. Zentraler Maßstab für dieses Projekt ist der Kompetenzzugewinn unserer Schülerinnen und Schüler.

Offene Lernzeiten, Kompetenzorientierung und die Übernahme von Verantwortung für ihre Lernprozesse bereiten die Lernenden auf den Berufsalltag vor. Mittels individualisierbarer
Lernarrangements werden die Lernenden binnendifferenziert gefordert und gefördert.
Neben der Aufnahme in innolabBS freuen wir uns über Unterstützung durch die Hopp Foundation bei der Planung und Entwicklung unseres Konzepts: Im Rahmen ihres Unterstützungsprogramms für Schulentwicklung in der Rhein-Neckar-Region hat sie ein Team von methodischen Coaches finanziert und vermittelt:
Drei Expert:innen von Mindshift.One schulen, beraten und begleiten seit Anfang des Schuljahres 2025/26 unsere Projektteams.

Durch ihre Expertise in agilen Methoden und professionelle Begleitung haben sie erheblich zu einem gelungenen Einstieg in die Planungsphase beigetragen. Des Weiteren kooperieren wir mit der Walther-Rathenau-Gewerbeschule in Freiburg, die bereits mit einem ähnlichen Projekt in der Tranche 1 von innolabBS vertreten ist.
Wie geht es weiter? Wir hoffen, dass wir unser Konzept im Schuljahr 2026/27 in den ersten Ausbildungsjahren beider Berufsgruppen umsetzen können – und wir freuen uns schon darauf!
